Juden Witze ohne Ende - Seite 1 von 5

Witz vom 11.08.2014

Bankier Silberstein prüft die Konten seiner Kunden. Da ist das von Grünspan - hoffnungslos überzogen und keine Sicherheiten. Sofort läßt Silberstein seinen Buchhalter kommen. "Können Sie mir sagen, was soll das bedeuten?" und deutet auf die roten Zahlen. "Nu", sagt der Buchhalter. "Grünspan ist verheiratet mit Sarah, der Tochter von dem größten Lebensmittelhändler in Tel Aviv." "Nuna", tobt der Bankier. "Kann sie ihm genügen als Unterlage - mir nicht."

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Über 115 "Juden" Sprüche und Witze, Seite 1

06.02.2014, Witze Kategorie: Juden

Es war zur Zeit des Vietnam-Krieges: Die Amerikaner hatten im Fernen Osten sehr viel Schwierigkeiten, sie kriegten Haue, daß es nur so krachte. In seiner Not wandte sich der amerikanische Präsident telefonisch an die Präsidentin von Israel, Golda Meir. "Hören Sie, Frau Meir", sagt er am Telefon. "Wir haben Schwierigkeiten in Vietnam, wir brauchen einen fähigen General, der die Sache bereinigt. Können wir denn Ihren General Moische Dajan borgen?" "Selbstverständlich", antwortet Frau Meir. "Fein, fein", freut er sich. "Was wollen Sie denn als Gegenleistung, sozusagen als Leihgebühr. Wieviel?" "Wir möchten gern zwei Generale von Ihnen haben", antwortet die Präsidentin. "Zwei Generale von uns? Phantastisch", sagt der Präsident, weil jemand seine Generale verlangt. "Welche Generale wollen Sie denn?" "General Motors und General Electric."

09.07.2013, Witze Kategorie: Juden

Moische und Kohn sind auf einer Ausstellung surrealistischer Künste. "Na", sagt Moische vor einem Bild, von dem er nicht ganz weiß, was es ist. "Wird sicher sein ein Portrait." "Du hast keine Ahnung von Kunst", sagt Kohn. "Ist eine Landschaft." "Glaub ich nicht, ist Portrait", sagt Moische. Da beugt sich Kohn nieder und liest die Inschrift: "Tulpenfeld in einer niederländischen Landschaft." "Siehst du!" sagt Moische triumphierend. "Doch ein Portrait."

02.12.2012, Witze Kategorie: Juden

Blau fragt Grün um ein Darlehen von 1000 Dollar, das er möglichst spät zurückzahlen möchte. "Nun, kann ich dir nicht erfüllen beide Wünsche", sagt der Gefragte. "Werde ich dir erfüllen einen Wunsch." "Du bist doch der Gütigste unter der Sonne", freut sich der Bittsteller. "Gut", sagt der andere. "Verschieb' ich die Rückzahlung von die 1000 Dollar auf unbestimmte Zeit. Den Kredit bekommst du nicht."

22.10.2012, Witze Kategorie: Juden

Die Lehrerin hat Isaak nach Hause geschickt mit einem Brief an den Vater, daß Isaak so unsauber sei und daß er rieche. Am andern Tag bringt Isaak einen Brief mit in die Schule. "Was hat dein Vater gesagt?" "Steht alles in dem Brief." . "Was steht in dem Brief?" "Daß ich bin keine Rose! Sollen Sie nicht an mir riechen, sondern sollen Sie mich lehren."

13.08.2012, Witze Kategorie: Juden

70 Jahre ist Herschel und 80 ist Kohn. Und nun trifft Herschel den Kohn auf der Straße. "Kohn! Kohn, mein Freundesleben! Habe ich dich zwei Jahre nicht gesehen. Wo bist du gewesen?" "War ich im Gefängnis." "Im Gefängnis? Hast du Alkohol getrunken beim Fahren?" "Nein." "Hast du gemacht betrügerischen Bankrott?" "Nein." "Wofür warst du denn im Gefängnis?" "Wegen Vergewaltigung." "Vergewaltigung?" wundert sich Kohn. "Bei deinem Alter! Das möcht' doch nicht wahr sein!" "Unter uns gesagt, es ist nicht wahr. Aber habe ich mich so geschmeichelt gefühlt, daß ich nicht widersprechen wollte vor Gericht."

25.05.2012, Witze Kategorie: Juden

Isaak bekommt seinen Lohn ausbezahlt. Er prüft die Lohntüte - siehe da, 20 Dollar zuviel. "Nuna", sagt er und steckt es ein. Nächste Woche bekommt er wieder seine Lohntüte. Er zählt nach - und 20 Dollar zuwenig. Sofort rennt er zum Lohnbüro. "Hören Sie, guter Mann!" ruft er. "Haben Sie mir gegeben 20 Dollar zuwenig diese Woche." "Die Leute vom Lohnbrüo überprüfen und entdecken, daß in der Vorwoche 20 Dollar zuviel in der Tüte war. "Warum haben Sie sich nicht schon vorige Woche gemeldet?" fragt der Mann vom Lohnbüro Isaak. "Nuna", sagt Isaak. "Sind wir alle nur Menschen -macht sich jeder einen Fehler. Aber zwei Fehler in zwei Wochen - das ist zuviel."

11.03.2012, Witze Kategorie: Juden

Die keusche Sarah hat endlich ihren Daniel geheiratet. Und Daniel zieht sich aus. Zum erstenmal sieht Sarah seine Männlichkeit. "Daniel!" ruft sie. "Daniel, du hast gelogen!" "Wieso hab ich gelogen?" "Da", sagt Sarah und zeigt auf seine Männlichkeit. "Du hast mir gesagt, das wären 15 Zentimeter." "Reg' dich ab", sagt Daniel. "Stimmt doch. Zehn Zentimeter vorher und fünf Zentimeter nachher."

09.01.2011, Witze Kategorie: Juden

Silberstein steht am Grab seiner Frau. "Geliebtes Wesen", schluchzt er. "Würde ich geben meine Hand und mein Bein, wenn ich dich noch einmal sehen könnte im Leben." Während seines Schluchzens rührt sich am Fuße des Grabes ein Maulwurf, wirft einen Hügel auf und sofort setzt Silberstein den Fuß auf den Hügel. "Nuna", sagt er besänftigend. "Spaß wird man doch machen dürfen."

08.01.2011, Witze Kategorie: Juden

Zwei Frankfurter Juden unterhalten sich: "Was meinst du, Grün", fragt der eine. "Wieviel Juden wird's auf der Welt geben?" "Na ja, an die 15 Millionen." "Mh", sagt Blau, "und wieviel Chinesen?" "Oh, 850 Millionen." "Komisch, komisch", sagt Blau, "man sieht eigentlich sehr wenig Chinesen."

20.12.2010, Witze Kategorie: Juden

Ein amerikanischer Senator besichtigt eine Synagoge in Tel Aviv, für die die Amerikaner gestiftet haben. Fertig sei sie, haben die Israelis aus Tel Aviv geschrieben. Und nun - er steht vor der Synagoge: Die Außenmauern stehen, die Fenster sind drin - aber die Synagoge hat kein Dach. "Aber!" empört sich der Senator. "Die Synagoge ist ja noch nicht fertig!" "Doch", beeilt sich der Rabbiner zu sagen. "Sie ist schon seit zwei Jahren fertig. Sie hat jetzt nur den Hut vor Ihnen abgenommen."

03.12.2010, Witze Kategorie: Juden

Erster Schultag für den kleinen Isaak. Die Lehrerin versucht, die Kenntnisse der kleinen Schüler zu prüfen. "Wieviel ist zwei mal zwei?" fragt sie die Klasse. Sofort hebt Isaak den Zeigefinger. "Ja, Isaak?" "Zwei mal zwei ist drei oder fünf." "Aber Isaak!" empört sich die Lehrerin. "Wie kommst du denn darauf?" "Das hat mein Vater gesagt", sagt Isaak stolz. "Es kommt darauf an, ob man kauft oder verkauft!"

20.07.2010, Witze Kategorie: Juden

Moische Silberstein geht in New York spazieren. Er kommt an einer Eisdiele vorbei. "Prima Speiseeis, das beste in Amerika!" preist ein Schild. "Erdbeer, Him-beer, Nuß, alles was Sie wünschen." Und darunter steht in genauso großer Schrift: "Juden Zutritt verboten. Der Besitzer: Ephraim Goldstein." Wütend geht Moische in die Eisdiele. "Hören Sie", sagt er. "Sind Sie der Besitzer?" "Ja." "Heißen Sie Ephraim Goldstein?" "Ja." "So!" triumphiert Moische. "Nun können Sie mir sagen, warum Sie sind Antisemit und schreiben 'Juden Zutritt verboten'?" "Herr", sagt der Besitzer demütig. "Haben Sie schon probiert mein Eis?"

10.06.2010, Witze Kategorie: Juden

Moisches Sohn studiert an der Universität im fünften Semester Medizin. Und er wirft mit Fachausdrücken nur so um sich. Auch über Sexualität. "Hör mal, Moische", sagt der Vater. "Habe ich dich nicht aufgezogen, habe ich dich nicht studieren lassen, daß du deine Mutter verdirbst mit solche Worte wie: Abtreibung, Onanie und Nymphomanin!" "Aber Papaleben", sagt Moische. "Was soll ich den sagen zum Beispiel für Abtreibung?" "Das ist eine entfernte Verwandschaft." "Und Onanie?" "Das ist - das ist Liebe an und für sich." "Aha", sagt der Sohn. "Aber wie willst du übersetzen Nymphomanie?" "Ganz einfach", sagt Moische. "Zwangsläufig."

05.04.2010, Witze Kategorie: Juden

Es hat lange gedauert, bis sich Silberzweig entschlossen hat, zu seinen Verwandten zu fahren. Und jetzt, ganz atemlos, kommt er auf dem Bahnhof angerannt -und der Zug ist weg. "Na", fragt ihn Kohn, der auf dem Bahnhof wartet, mitfühlend. "Ist dir der Zug vor der Nase weggefahren?" "Nebbich", keucht Silberzweig. "Werd ich ihn verscheucht haben?"

31.03.2010, Witze Kategorie: Juden

Grün erscheint beim Rabbi. Mit einer großen Kiste unter dem Arm. "Rabbeleben", sagt er, "brauch' ich dich." "Wozu?" "Hab ich hier in der Kiste meinen Kater. Ist er heute gestorben. Möchte ich ihm ein Begräbnis geben nach unserem Glauben." "Bist du verrückt?" tobt der Rabbi. "Du weißt genau, daß vorbehalten ist ein richtiges Begräbnis für unsere Gläubigen und nicht für die Tiere." "Oh", weint Grün. "Hab ich doch so an dem Tier gehangen. Hab ich gewußt, daß es bald sterben wird und hab ich gespart 5000 Mark für sein Begräbnis -und nun muß ich gehen zu dem katholischen Priester, um ihn unter die Erde bringen zu lassen." "Bist du verrückt, Grün", wehrt sich der Rabbi. "Hättest doch gleich sagen können, daß der Kater beschnitten ist."

05.12.2009, Witze Kategorie: Juden

"Der neue Papst ist ein netter Mann", schwärmt Blau. "Warum?" "Nun, er hat jetzt einberufen eine Konferenz für die katholischen Bischöfe." "Und was machen die da?" "Sie besprechen, daß es vielleicht doch nicht die Juden waren, die Christus ans Kreuz geschlagen haben, um zu versöhnen uns." "Oh", sagt Moische, "wer soll's denn gewesen sein?" "Ich weiß nicht ganz genau", sagt Blau, "aber ich glaube, sie haben die Chinesen im Verdacht."

15.10.2009, Witze Kategorie: Juden

"Ich kann nicht mehr", klagt Moische dem Kohn. "Warum nicht?" "Nichtsnutzige Kinder hat man gesetzt in die Welt. Besonders mein ältester Sohn." "Gehorcht er denn nicht?" "Noch viel schlimmer, noch viel schlimmer", sagt Moische. "Er kommt in mein Geschäft, macht die Kasse auf, nimmt die Hälfte der Tageseinnahmen heraus, greift sich ein Mannequin und verschwindet." "Ui, ui", sagt Kohn. "Das mit der Kasse ist schlimm. Aber das mit dem Mannequin - das ist doch normal." "Nee", stöhnt Moische. "Verstehst du denn - ich bin Herrenausstatter."

11.09.2009, Witze Kategorie: Juden

"So", sagt der Beamte. "Sie wollen auswandern? Sie fühlen sich wohl als Jude bei uns nicht wohl?" "Doch. Es ist nicht wegen meiner Religion", sagt Isaak, "es ist wegen der Schwulen." "Wegen der Schwulen?" fragt der Beamte irritiert. "Ich wandere wegen der Homosexualität aus", gibt Isaak Silberstein zurück. "Aber das ist doch nicht die Möglichkeit!" ruft der Beamte. Und kann sich nicht fassen. "Doch", beharrt Silberstein. "Hören Sie, Herr Inspektor. Vor 40 Jahren gab's für die Homosexuellen die Todesstrafe. Vor 20 Jahren 10 Jahre Zuchthaus. Vor 10 Jahren fünf Jahre Gefängnis. Vor zwei Jahren ein Jahr Gefängnis auf Bewährung und seit einem Jahr ist es straffrei. Und da möcht' ich weg sein, bevor es zur Pflicht wird."

07.06.2009, Witze Kategorie: Juden

Blau wandert nach Amerika aus, und er läßt sich bei einer New Yorker Busgesellschaft als kassierender Busschaffner anstellen. "Also", sagt der Direktor. "Sie fahren also die Linie 81 nach Bronx." "Jawohl, Herr Direktor." Nach zwei Stunden kommen die ersten empörten Anrufe: Wo bleibt der Bus der Linie 81? Niemand weiß es. Die Anrufe häufen sich. Lange Schlangen stehen an den Bushaltestellen, kein Bus kommt. Zehn Stunden sind vergangen. Schließlich kommt Blau zurück. "Sind Sie verrückt geworden, Mensch?" tobt der Direktor. "Das Telefon steht nicht still, weil sich die Leute beschweren, wo der Bus 81 bleibt. Wo sind Sie denn gewesen?" "Hören Sie, Herr Direktor", sagt Blau. "Das Geschäft müssen Sie schon mir überlassen: War es auf der Linie nach Bronx schlecht. Da bin ich lieber gefahren zwölf mal den Broadway."

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15.01.2009, Witze Kategorie: Juden

Madame Silberstein kannte den kleinen Moische vom Tage seiner Geburt an. Kein Wunder, denn er war der Sohn ihrer besten Freundin. Sie ist nun vor acht Jähren gestorben, und Kohn ist einer der berühmtesten Chirurgen Israels. Madame Silberstein muß zu einer größeren Operation ins Krankenhaus. Chirurg Kohn kommt und fragt, wie es ihr geht. "Kohn, mein Leben", sagt sie zu ihm. "Ich fühle mich gut. Aber wenn du mich operierst - mach' deine Sache gut, sonst werde ich sofort alles berichten deiner Mutter."

13.01.2009, Witze Kategorie: Juden

Silberstein ist beim Arzt, der hat ihn gründlich untersucht. "Nun", fragt der Arzt. "Werden Sie können bezahlen die Operation, wenn ich sie für nötig halte?" "Doktorleben", sagt Silberstein. "Wenn ich sie nicht bezahlen kann, die Operation, werden Sie sie für nötig halten?"

13.01.2009, Witze Kategorie: Juden

Ein kleiner Jude steigt aus dem Flugzeug von Tel Aviv aus - auf dem Kennedy Airport in New York. Schnurstracks eilt er zum Taxistand.' "Möchten Sie mich bitte fahren zum besten Golfkurs in der Gegend?" fragt er. "Wo kommen Sie denn her?" fragt der Taxifahrer. "Na, werden Sie fragen - aus Tel Aviv." "Ich fürchte", sagt der Taxifahrer, "ich fürchte, daß Juden auf unserem Golfplatz nicht zugelassen sind." "Ach, Quatsch! Sie werden mich fahren!" Die beiden fahren los. Nach 50 Meilen erreichen sie den Golfplatz. "Was werd' ich bezahlen müssen?" "Hören Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich möchte Sie noch einmal darauf hinweisen, daß Sie bestimmt Schwierigkeiten haben. Die werden Sie rauswerfen, weil Sie Jude sind." "Reden Sie nicht dumm", sagt der Mann. "Wieviel?" Der Taxifahrer kassiert. "Soll ich auf Sie warten?" fragt er. "Sie brauchen nicht auf mich zu warten!" sagt der Jude. Er geht mit seinen Golf Schlägern in den Golf-club. Der Taxifahrer wartet dennoch. Es vergeht eine halbe Stunde, ein Stunde. Nach einer Stunde zehn Minuten ertönt plötzlich ein Geschrei hinter der Mauer. Der kleine Jude wird über die Mauer geworfen. "Sehen Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich habe Ihnen doch gesagt, Juden sind auf unseren Golfplätzen nicht zugelassen." "Reden Sie keinen Quatsch", sagt der Mann und macht's sich im Wagen bequem. "Es ist Unsinn, was Sie reden. Hab' ich getroffen zwei nette Gentlemen. Haben wir ausgemacht, daß wir spielen pro Loch um 50 Dollar. Hab' ich gewonnen das erste Loch. Waren 100 Dollar. Hab' ich gewonnen das zweite Loch. Waren 200 Dollar. N a, durfte ich abschlagen als erster am dritten Loch. Sehe ich da einen Hügel. Ich nehme meinen Golfschläger, schlage über den Hügel, weil ich bin ein guter Schläger. Die beiden Gentlemen nach mir schlagen an den Fuß von Hügel. Nun gehen wir zu unseren Bällen. Die beiden Gentlemen liegen richtig. Und was ist hinter dem Hügel? Es ist ein tiefer See. Ich habe gehauen meinen Ball genau in den tiefen See, liegt er drei Meter tief im Wasser. Na, was habe ich gemacht? Hab' ich genommen mein Sandeisen, bin ich gegangen zu dem See. Und wie üblich hat sich geteilt das Wasser - und dann haben sie mich rausgeschmissen."

09.01.2009, Witze Kategorie: Juden

Uri kommt zu Isaak, der ein Kleidergeschäft hat. "Hallo, alter Freund!" ruft Uri. "Hallo, wie geht das Geschäft?" "Pst, pst", mahnt ihn Isaak. "Sei leise, das Geschäft schläft." Behutsam und auf den Zehenspitzen schleicht Uri wieder hinaus. Nach zwei Monaten kommt er wieder. Eingedenk der letzten Ermahnung spricht er ganz leise: "Na, wie geht's denn jetzt?" "Du kannst ruhig schreien", entgegnet ihm Isaak. "Was ist mit dem Geschäft, schläft es immer noch?" "Nein", sagt Isaak. "Es ist tot."


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