Karl-Peter kommt ins Arbeitszimmer des Vaters: "Vater, ich möchte dich gern unter vier Augen sprechen." - "Du meinst wohl unter drei Augen?" ent-gegnet der Vater. - "Wieso unter drei?" fragt Karl-Peter ganz erstaunt. - "Nun", erklärt der Vater, "ich nehme an, ich werde wieder mal, wie so oft, ein Auge zudrücken müssen."
"Mutti", ruft Irma, "den Apfel, den ich eben gegessen habe, hatte einen Wurm, und den habe ich mitverschluckt." - "Trink sofort ein Glas Wasser und spüle ihn hinunter", rät die entsetzte Mutter. - "Ach was", meint da Irma, "der soll nur schön zu Fuß runtergehen."
Glücklich kommt der Vater aus der Klinik und verkündet seinem Sohn: "Der Klapperstorch hat dir ein Schwesterchen gebracht." Kopfschüttelnd schaut der Kleine ihm nach: "Überall laufen die tollsten Weiber rum, aber mein Alter bumst 'nen Storch!"
Alle Kinder sitzen vor dem Lagerfeuer, nur nicht Brigitte die sitzt in der Mitte
Die Familie macht einen Besuch im Zoo. Der Wärter erklärt: "Und diese Riesenschlange hier hat so viel Kraft, daß sie sogar den größten Ochsen erdrücken kann..." - "Du meine Güte, dann komm schnell weiter zurück!!" ruft Uschi dem Bruder zu.
Der besorgte Vater hat seinen Jüngsten beim Rauchen erwischt: "Ja weißt du denn nicht, wie schädlich Zigarettenrauchen in deinem Alter ist?!" "Sicher, Vati," gesteht der Kleine, "aber die andern lachen mich immer aus, wenn ich mir 'ne Pfeife anstecke!"
Fritzchen hat den Nachbarn "Idiot" genannt. Der Vater geht mit Fritzchen hinüber, damit er sich entschuldigen kann. Zur Versöhnung schenkt ihm der Nachbar eine Tafel Schokolade. Meint Fritzchen: "Das sage ich morgen wieder."
Was ist grün und sitzt hinter Gittern? Ein Schurkensalat
Das kleine Paulchen nervt mal wieder gewaltig. Darauf hat sein großer Bruder Klaus eine Idee: "Wir spielen jetzt verstecken: Du verschwindest unter dem Sofa und wir anderen suchen dich!" Paulchen ist einverstanden. Als es dann Abendessen gibt, schreit Klaus: "Du kannst wieder unter dem Sofa rauskriechen, wir haben dich nicht gefunden."
"Weißt du warum die Tante so rot angemalte Zehen hat?" fragt Thorsten den großen Bruder. - Der weiß es: "Damit keiner drauftritt."
"Wie lange brauchst du morgens zum Anziehen?" will Max von seinem Schulfreund wissen. - "Höchstens eine Minute", gibt Kai Auskunft. - "Ich brauche nur eine halbe Minute", erklärt Max stolz. - "Na ja", meint Kai, "ich wasche mich ja auch noch ein bißchen dabei."
Max berichtet Hans: "Da ist eben ein Mann hier gewesen, der für das Gemeinde schwimmbad gesammelt hat." - "Und was hast du ihm gegeben?" - "Ich habe ihm zwei Eimer Wasser gegeben!"
Fritzchen und Peterchen spielen bei Peterchen zuhause Wilhelm Tell. Fritzchen steht mit einem Apfel auf dem Kopf an der Wand, Peterchen zielt - doch er schießt daneben und trifft in Fritzchens rechtes Auge. Peterchen zielt nochmals - doch er schießt erneut daneben und trifft Fritzchens linkes Auge. Da sagt Fritzchen: "Ich muss jetzt nach Hause gehen!" Peterchen: "Du Spielverderber! Nur weil ich danebengetroffen habe?" Fritzchen: "Nein - meine Mama hat gesagt, ich solle heimkommen, wenn es dunkel ist..."
In der Gruppenstunde wird geblödelt. "Kann sich jemand etwas Schlimmeres vorstellen als eine Giraffe mit Halsweh?" fragt Gerd. - "Klar", sagt Manfred, einen Tausendfüßler mit lauter Hühneraugen!"
Alle Kinder sehen den Zug, nur nicht Trine, die sitzt auf der Schiene.
Kommen 2 Buben in eine Drogerie: "was möchtet ihr?", fragt die Drogistin. "Unser Vater ist in einen Bienenkorb gefallen." "Aha, da bracht ihr sicher eine Salbe." "Nein, einen Farbfilm."
Max lernte Amalia kennen. Er machte mit ihr den ersten Ausflug. Sie saßen auf der Wiese und schließlich mußte Amalia, Max immer an den Ohren halten, wenn sie sich küßten. Sie fragte ihn nach dem Grund. "Ja weißt Du - mir ist bei einer solchen Gelegenheit mal die Uhr und die Geldbörse geklaut worden."
Sonja sitzt im Wohnzimmer und liest in einem Buch. "Was liest du denn da?" fragt die Mutter. - "Ein Buch über Kindererziehung", erklärt Sonja, "schließlich möchte ich endlich wissen, ob ich auch richtig erzogen werde."
Kleins Kuh hat gekalbt. Silvi, zu Besuch aus Berlin, fragt: "Wie kommt es, daß ein neugeborenes Kalb so feuchte Augen hat?" "Dumme Frage. Du würdest auch weinen, wenn du erkennst, dass deine Eltern Rindviecher sind."
Gustav stellt ohne ersichtlichen Grund den Fernsehapparat ab. "Warum stellst du den Apparat ab?" fragt ihn die Mutter. Gustav gibt Auskunft: "Ich muß zur Toilette, und da will ich inzwischen nichts versäumen!"
Mäxchen hat schulfrei bekommen. Mama ist neugierig: "Na, was hat denn der Lehrer gesagt, als er hörte, daß du Zwillingsbrüder bekommen hast?" "Ooch, Mama", gesteht Mäxchen, "von dem Zweiten hab' ich ihm noch nicht erzählt. Den heb ich mir für die nächste Woche auf...!"
"Wir waren gestern mit der Klasse im Zoo; da haben wir einen Affen gesehen, der war noch größer als du", erzählt Waltraud dem Onkel Hans. - "So ein Blödsinn", meint da Onkel Hans. "So einen großen Affen wie mich gibt es ja dort überhaupt nicht."
Die Familie fährt über die französische Grenze nach Straßburg. Der französische Zöllner hat einen Polizeihund. Da fragt Klein-Edith den Vater: "Bellen auch die Hunde französisch?"