Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Kirche sind, und wie kurz sie sind, wenn du ein Video schaust.
Ein Schwuler, eine Säufer und ein Dieb kommen in den Himmel. Petrus erklärt Ihnen die Regeln im Himmeln - ein Verstoss gegen die Regeln und sie kommen in die Hölle. Die 3 spazieren jeden Tag durch den Garten Eden ... eines Tages sieht der Säufer eine Flasche Schnaps an einem Baum lehnend. Er sieht sich um, niemand zu sehen - nimmt einen tiefen Schluck ... und schwups ist er in der Hölle. Der Schwule und der Dieb laufen weiter jeden Tag durch Gottes Anlagen ... eines Tages liegt unter einer Parkbank eine Brieftasche ... sagt der Schwule zum Dieb: "Wenn Du Dich jetzt bückst, sind wir beide weg!"
Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's?" - "Naja", meint der Papst,"ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand. Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's?" - "Naja", sagt Meißner, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier?" - "Naja",sagt Jesus, "ich muß nochmal runter auf die Erde..."
"Gott verflucht", brüllt ein Maurer, dem ein Stein auf den Fuß gefallen ist. "Hören Sie mal", tadelt ihn ein Pfarrer, der gerade vorbeikommt, "anstatt den Herrn zu lästern, könnten Sie ja wohl auch Scheiße sagen wie andere Leute."
Woran hält sich der Pfarrer beim Sex fest? Am Schulranzen...
Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft: "Scheiße, daneben!" - Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem misslungenen Schmetterball wiederum "Scheiße, daneben!" - Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: "Scheiße, daneben!" - Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen. - Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"
Ein gläubiger Mann fährt mit seiner ganzen Familie nach Israel, um die Orte zu besuchen, wo Jesus lebte und starb. Während dieser Zeit stirbt seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10.000 EUR in die Heimat überführen lassen oder aber die Schwiegermutter für 500 EUR in Tel Aviv bestatten. Der Mann überlegt nicht lang und erklärt: "Sie wird überführt!" Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten." Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier schon einmal jemand beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!
Alfred Gusenbauer ist gestorben und kommt direkt in den Himmel. Am Eingang trifft er den Erzengel Gabriel. Gabriel spricht Gusi an und sagt zu ihm: "Ich habe mich mit Gott beraten. Wir werden dir die Wahl geben: Du wirst je einen Tag in der Hölle und im Paradies verbringen. Am dritten Tag mußt du eine Entscheidung treffen, wo du bleiben möchtest."In der Hölle angekommen, sieht Gusenbauer alle seine alten Freunde. Sie begrüßen ihn euphorisch, spielen Golf und geniesen das Schwimmbad. Im Restaurant essen und trinken die Leute, hören Musik, das Glücksspiel floriert und auch der Teufel sitzt dabei und lacht mit. Am Abend gibt es Tanzveranstaltungen, kurz: man amüsiert sich prächtig.Am nächsten Tag begleitet Gabriel Gusenbauer hinauf ins Paradies. Dort sieht er die Leute auf weißen Wolken sitzen, Musik ertönt leise von irgendwoher, alles ist ruhig und gemütlich und ereignislos.Am dritten Tag stellt Gabriel die Frage an Gusi: "Nun, Alfred, Hast Du Dich jetzt nach reiflicher Überlegung entschlossen?" Alfred Gusenbauer antwortet voller Überzeugung: "Ja, natürlich. Aber obwohl es im Paradies recht angenehm ist, will ich doch in die Hölle, denn da tut sich mehr und alle meine Freunde sind auch schon dort."Da nimmt Gabriel ihn wieder mit nach unten und kaum klopft er an die Tür, da wird Alfred schon von groben Händen hineingezogen. Erschrocken sieht er eine Wüstenlandschaft, glühend heiß und voller stinkendem Abfall. Seine Freunde tragen zerrissene Kleidung, sammeln den Mist ein und machen überhaupt keinen glücklichen Eindruck mehr. Der Teufel persönlich kommt, gibt ihm eine Plastiktüte und sagt ihm, er solle sich seinen Freunden anschließen und den Abfall einsammeln.Am Boden zerstört ruft Alfred Gusenbauer: "Ja, aber was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Glücksspiel und der tollen Musik passiert?" Darauf antwortet der Teufel mit einem satanischen Grinsen: "Alfred, alter Junge. Du kennst die Regeln doch lange genug! Gestern, das war vor der Wahl - und heute, das ist nach der Wahl!"
Ein Schwabe wird beim Papst angestellt. Er hat die würdevolle Arbeit den hohen Geistlichen jeden Morgen um 6 Uhr zu wecken. Er klopft. Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne. Danke, mein Sohn, der Herr und ich wissen es bereits. Der Schwabe stutzt, weil alles dicht veriegelt ist und kein Lichtschein hereindringt. Am nächsten Morgen: Er klopft an. Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Sadt regnet es. Danke, der Herr und ich wissen es bereits. Der Schwabe stutzt erneut. Will es nun genau wissen. Am nächsten Tag: Er klopft an. Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne. Danke der Herr und ich wissen es bereits. An Scheissdreck wissat ihr zwoi. Neine isch, on draussa rägnets dass' Katza haglt!
Ein Gärtner liegt unter einem Baum und hält sein Mittagsschläfchen. Dabei hat er seinen Hosenschlitz offen und sein bestes Stück schaut heraus. Da geht eine Nonne an ihm vorbei und ist ganz entsetzt und will wissen, was das denn ist. Da antwortet ihr der Gärtner, dass er eine Blume in seiner Hose hätte, wenn man daran reibe, dann würde sie wachsen. Die Nonne ist nicht auf den Kopf gefallen und geht der Tatsache nach. Sie reibt natürlich seine Blume und ergo - diese wächst. Ganz erstaunt rennt sie zurück ins Kloster und erzählt den Vorfall ihrer Oberschwester. Diese meint nur: "Dem müssen sie nichts glauben. Letzte Woche erzählte er mir, er hätte eine Trompete in seiner Hose. Ich blies eine halbe Stunde hinein, aber es kam kein Ton heraus..."
Was ist schwarz weiss schwarz weiss schwarz weiss rot? Eine Nonne die die Treppe runterfliegt.
Frühes Präkambrium, Eva war alleine auf der Welt und scharf wie eine Rasierklinge. Kein Mann weit und breit, was tun? Mit ihrer Quartalsdepression trabt Eva durch den Urwald und - siehe da - ein Gorilla sitzt auf dem höchsten Wipfel. Eva schleicht sich an, klettert auf den Baum, will nach dem Viech greifen - und hat einen Büschel Haare in der Hand, der Gorilla ist abgehauen. Scheisse. Eva trabt weiter durch den Urwald und was lugt da hinter dem Gebüsch hervor? Ein Brontosaurus! Wieder schleicht sie sich an, will den Saurier am Schwanz packen - das gute Tier fällt vor lauter Schreck tot um. Tja. Weiterkucken. Eva kommt an einen Bach, sieht einen Fisch darin herumschwimmen, fängt sich den und besorgt es sich mit dem Fisch. Also, jetzt wissen wir zwei Sachen: 1. wieso dass Gorillas keine Haare am Arsch haben 2. wieso die Dinosaurier ausgestorben sind aber wie ein Fisch vorher gerochen hat, wird immer ein Rätsel bleiben....
Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. Naja, denkt er sich, "gibt"s das also doch? und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weisser Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: "Kommt her zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um?. Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen. Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück: "Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist, was ist das denn?? Darauf der Teufel: "Ja weisst du, das ist für die Christen - die wollen das so!?
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß du etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen." Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird. ´ An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes. Daraufhin´nickt Mutter Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem Du hier bist, zickst du nur rum..."
Astronaut auf dem Flug zum Mond. Plötzlich versagen die Instrumente. "Großer Gott!" ruft er verzweifelt. Da meldet sich eine sonore Stimme: Ja, was ist?"
Der Kölner Kardinal schenkt seinen Papagei dem neugewählten Papst Benedikt XVI. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein, doch dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
Eine Nonne ist mit dem Auto auf einer einsamen Landstraße unterwegs. Plötzlich geht ihr das Benzin aus. Ein Reservekannister ist nicht an Bord. In der Ferne sieht sie eine Tankstelle. Da sie kein anderes Gefäß dabei hat, nimmt sie ihren Nachttopf und läßt ihn befüllen. Zurück am Auto leert sie den Nachttopf in den Tank. Da hält ein anderer Autofahrer und meint: "Gute Frau, Ihren Glauben möchte ich haben."
"Jonas, wie stellst du dir das Land vor, in dem Milch und Honig fliessen", fragt der Pfarrer im Religionsunterricht. "Klebrig", antwortet Jonas.
Die lebenslustige Dame flüstert im Beichtstuhl mit versagender Stimme: "Ich muß auch bekennen, daß ich für einen jungen Mann viel Achtung gehabt habe..." "Wie oft?" fragt der Beichtvater streng.
Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten in einem Fernsehquiz gegeneinander an, beide sind gleich gut und es kommt im Finale zum Stechen. Der Quizmaster stellt die alles Entscheidende Aufgabe: "Reimen Sie in 5 Minuten einen Limerick, der sich auf "Timbuktu" reimt!" 5 Minuten später ist der Geistliche als erster an der Reihe. Er tritt nach vorn und trägt sein Werk vor:" "I was a father all my life had no children, had no wife. But I read the Bible through and through on my way to Timbuktu." Das Publikum ist begeistert und wähnt ihn schon als den sicheren Sieger. Doch nun ist der Schafhirte an der Reihe. Er tritt nach vorn und kalauert: "When Tim and I to Brisbane went we met three Ladies, cheap to rent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two..."
Der junge Pfarrer ist über das tiefausgeschnittene Kleid seiner Haushälterin entsetzt. "Schuld daran war nur der Teufel," will sie sich rechtfertigen, "er hat mich zum Kauf verführt." Tadelt der Geistliche: "Und warum haben Sie dann nicht gesagt: Weiche von mir Satan!?" "Habe ich doch auch getan, Hochwürden. Aber dann hat er von weitem gerufen: Auch von hier aus besehen, steht es dir noch ausgezeichnet!"
Der Pfarrer begegnet dem ortsbekannten Trinker. "Es freut mich, daß Sie gestern abend auch in der Andacht waren", sagt der Pfarrer gütig. "So, so", brummt der Zecher, "da war ich also auch!"
"Wie ich hörte, war der neue Pfarrer gestern auf der Hasenjagd. Hat er etwas geschossen?" "Oh, Hochwürden schoß ganz wunderbar, doch Gott war mit den Hasen!"