Gehen zwei Erbsen spazieren, sagt die eine: "Achtung, da kommt eine Trepp..pep..pep.pep..pep...."
Fliegen zwei Möhren durch die Luft. Sagt die eine: "Pass auf da kommt ein Hub" schrabb, schrabb, schrabb, schrabb...
Ursula und Sieglinde lesen die Speisekarte. -"Nein", sagt Ursula, "Ochsenzunge, da würde ich mich ekeln - was ein Tier schon im Maul gehabt hat!" - "Nun, dann bestell dir vielleicht ein Ei!" rät Sieglinde schelmisch.
Was hört man, wenn man sich einen Döner ans Ohr hält?
Das Schweigen der Lämmer.
"Herr Ober, in meinem Salat krabbelt ein unbekanntes Tier rum!" "Nee, nee, die kenne ich. Davon gibt´s Hunderte in der Küche."
"Hören Sie mal, Herr Ober, das Schnitzel ist ja kleiner als ein Zwanzigmarkschein." "Na und, es kostet ja auch nur 18,90 Mark!"
Was gehört zu einem Westfälischen Frühstück? Eine Flasche Korn, eine Mettwurst, eine Kiste Bier und ein Hund. Wieso Hund? Na ja, irgendjemand muß doch die Mettwurst fressen.
Herr Penibel isst im Restaurant. Er macht den Ober auf einen Schreibfehler aufmerksam und zeigt auf die fehlerhafte Stelle. "Herr Ober, Omelet mit zwei T ! " Darauf der Ober in Richtung Küche: "Karl, ein Omelett mit zwei Tee !!"
Kommt ne Frau zum Schlachter und verlangt ein Kilo Salami. Darauf der Schlachter: "In Scheiben oder im Stück? " Hebt die Frau ihren Rock und sagt: "Ist das hier ne Möse oder n CD- Wechsler!?..."
Frau beim Gemüsehändler: "Ich hätte gerne eine Banane." Gemüsehändler: "Nehmen sie doch zwei, dann können sie eine essen..."
"Was bedeutet eigentlich der Aufkleber importiert auf den Gurken?" "Die werden eingeführt!" "Ah ja, und ich hätte die glatt gegessen!"
Neulich, als ich mal wieder eine Sardinendose öffnete, sah ich mit Erschrecken,daß die Meeresverschmutzung immer mehr zunimmt: - Die ganze Dose voller Öl! - Und die Fische alle tot!
"Gestern haben wir unseren neuen Mixer ausprobiert. Zuerst haben wir die Tomaten eingefüllt, dann haben wir ihn angestellt." - "Und?" -"Dann haben wir die Küche neu tapeziert!"
Ein Kartoffelsalat liegt im Magen und wartet auf die Verdauung. Geht oben die Klappe auf - kommt ein Klarer runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Klarer - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Obstler runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Obstler - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Cognac runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Cognac - der Maier hat mich spendiert!" Sagt der Kartoffelsalat: "Den Maier muss ich mir mal angucken - Platz da!"
Zwei Freunde treffen sich und der eine isst Apfelkerne. Der andere fragt, "Was ißt Du denn da?" Sagt der eine: "das siehst Du doch, daß ich Apfelkerne esse." "Und warum ißt du Apfelkerne?" "Das ist doch bekannt, dass man von Apfelkernen gescheit wird. Willst du kosten, ich gebe dir 10 Apfelkerne um 10 Schilling." Der andere nimmt die 10 Kerne und gibt dem einen 10 Schilling dafür. Während er die Kerne isst, sagt er: "Eigentlich hätte ich für 10 Schilling ein ganzes Kilo Äpfel kaufen können." Sagt der andere: "Siehst du, es wirkt schon!"
Gast in einem Restaurant zur Kellnerin: Ist das ein Apfel- oder Pfirsichkuchen? Darauf die Kellnerin: Ja schmecken Sie das denn nicht? Gast: Nein Kellnerin: Na dann ist es doch auch egal!
Im Magen ruht friedlich ein Erdapfelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein. Fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Es kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Wieder sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Es kommt der nächste Schnaps. Meint der Erdapfelsalat: "Wart, sag s nicht - du bist ein doppelter Schnaps, dich hat der Meier spendiert, und den schau ich mir jetzt an!"
Zwei Spiegeleier treffen sich in der Bratpfanne. "Wie geht s?" - "Nicht sehr gut, ich fühle mich heute so zerschlagen."
Versteigerung auf dem Fischmarkt. "Und jetzt kommen 15 Kisten Schollen unter den Hammer!" ruft der Auktionator. Staunt Otto: "Und ich dachte, die wären von Natur aus so platt!"
Eine Kundin im Laden: "Haben Sie runde Suppenwürfel? Mein Mann kriegt die eckigen Dinger immer so schlecht runter."
Gast zum Ober: "Bitte ein 275 Gramm schweres Steak aus der dritten Rippe des Rindes. Genau fünf Minuten angebraten und den Fettrand bitte bis auf 0,5 cm entfernt!" "Gerne, der Herr. Welche Blutgruppe soll das Rind haben?"
Workshop "Fünf Minuten": Spaghetti kochen für Einsteiger. Voraussetzung für diesen Kurs ist, dass Sie bereits mit einem Kochtopf umgehen und diesen mit Wasser füllen können. Als Hardware benötigen Sie mindestens einen Fissler-kompatiblen Kochtopf mit zwei Henkeln und drei Litern Wasserspeicher. Zusätzlich sollte ein Herd bereitstehen. 1. Erzeugen Sie mittels des vorne angebrachten Drehreglers eine Herdplattenerhitzung. 2. Wählen Sie für die Hitze Optionseinstellung 6, und stellen Sie dann den Topf mit Wasser auf die sich erhitzende Platte. Achtung: Nur wenn Sie das Kochgefäss auf die richtige Stelle Ihres Herdes stellen, wird das Wasser heiss. 3. Schranköffnen Sie den Lebensmittelbereich Ihrer Küche. 4. In der Rubrik "Teigwaren" - "Nudeln" - "Spaghetti" finden Sie die gewünschte Nahrung. 5. öffnen Sie nun die Packung an der hierfür vorgesehenen Stelle. 6. Die Spaghetti sind nun zur unmittelbaren Kochung bereit. Mit "In die Hand nehmen" - "Einfügen" - "Topf" gelangen die Nudeln in den Topf. Vorsicht: Ein Bug in der Herstellung führt dazu, dass die Spaghetti aus dem Koch-Device herausragen können. Laut Hersteller Barillasoft ist jedoch bereits ein Bugfix in Arbeit. 7. Vierfachrühren Sie zweimal die Nudelmasse. Verwenden Sie hierfür den Löffel. Diesen konfigurieren Sie unter "Schublade" - "Devices" - "Löffel". Wählen Sie hier die Option "Holz". 8. Nachdem sieben Minuten vollständig abgelaufen sind, öffnen Sie den Deckel und nehmen mittels betopflappter Hände die Kocheinrichtung von der Herdplatte.
BROT - NEIN DANKE Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot. Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge. Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Honig und sogar Wurst. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute. Die meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen Manipulationen unterscheiden zu können. In Kenntnis dieser Tatsachen empfiehlt die UN dringend den Nationen, folgende Schritte einzuleiten: Kein Verkauf von Brot an Jugendliche! Nationale "BROT - NEIN DANKE"-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial! 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren! Keine Werbung für Brot! Einrichtung von "brotfreien Zonen" rund um Schulen und Kindergärten! Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen!