Sagt der Leher zu Fritz: "Nenne andere Wörter für misslungen." Fritz sagt: "Mein Vater würde "Frau" sagen und meine Mutter würde "Fritz" sagen."
Fritzchen kommt aus der Schule: "Du, Mutti, der Lehrer hat gesagt, daß der Strom wieder teurer wird. Da kannst du dich aber freuen, daß ich keine große Leuchte bin.
Biologieunterricht in der Grundschule. Die Lehrerin fragt: "Was ist grün und hüpft auf der Wiese?" Fritzchen: "Ein Frosch!" "Richtig! - Könnte aber auch eine Heuschrecke sein. Aber was ist braun und springt durch den Wald?" "Ein Reh", antwortet Fritzchen. "Richtig! - Könnte aber auch ein Hirsch sein!" Fritzchen: "Darf ich auch mal was fragen?" "Ja," sagt die Lehrerin. Fritzchen: "Was ist hart und biegsam wenn man es in den Mund nimmt und weich und klebrig, wenn man es wieder rausholt?" Die Lehrerin gibt Fritzchen eine schallende Ohrfeige. Darauf Fritzchen: "Richtig! - Könnte aber auch ein Kaugummi sein!"
Der Lehrer in der Schule zu seinen Schülern: "Ihr seid in Mathematik so schlecht, dass 60 Prozent eine Fünf im Zeugnis bekommen werden!" Darauf Fritzchen: "Ha ha, soviele sind wir ja gar nicht!"
Wer wählt die Grünen, kommt morgens mit dem Fahrrad zum Arbeitsplatz, frißt Studentenfutter und geht dem Steuerzahler auf dem Senkel? Die Lehrer, die vorwiegend Deutsch unterrichten!
Liebe Mama, lieber Papa, seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, daß ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay? Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen. Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wußte, wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich. Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor, zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, daß ich schwanger bin. Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß, wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt. Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, daß mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören. Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, daß es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe. Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, daß Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht! Eure Tochter Sarah
Mäxchen soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. "Mami?, fragt der Junge, "Wo komme ich her?? ? "Der Storch brachte dich.?- "Und wo kommst Du her?? ? "Auch vom Storch.? ? "Und die Großmutter?? ? "Auch sie brachte der Storch.?
"Papa, ich wünsche mir einen Globus zu Weihnachten.? ? "Kommt nicht in Frage, in die Schule fährst du mit dem Schulbus und auf´s Klo gehst du zu Hause!?
Eine Schulklasse bekommt das Aufsatzthema: "Unser Hund". Der kleine Rainer schreibt: "Unser Hund. Wir haben keinen!"
Meint der Lehrer: "Wenn ich ein Stück Papier in vier Teile zerreiße, habe ich ein Viertel, wenn ich es in acht Teile zerreiße, habe ich ein Achtel, aber was bekomme ich heraus, wenn ich es in tausend Teile zerreiße?" "Konfetti!"
Der Professor fragt den Prüfling: "Wie finden Sie die Umlaufzeiten der Planeten um die Sonne?" "Grandios", ruft da der junge Mann, "einfach grandios!"
Der Lehrer sagt zum Vater eines Schüler: "Ihr Richard wird von Tag zu Tag frecher. Gestern habe ich ihn gefragt, wer die "Jungfrau von Orleans" geschrieben hat, und da erwiderte er mir: "Ich nicht!" "Na, ja," meint der Vater des Jungen, "ein Lausbub ist er ja, der Richard, aber lügen tut er nicht. Vielleicht hat er die "Jungfrau von Orleans wirklich nicht geschrieben!"
Im Examen fragt der Professor den Kandidaten: "Was würden Sie sagen, wenn Sie einen Toten sezieren und feststellen, daß er überhaupt kein Herz hat?" "Nanu!" antwortet der Kandidat.
Lehrer: "Wer kann mir ein Beispiel nennen, für eine Verteidigung im Notfall?" Eine dünne Stimme aus der hintersten Reihe: "Wenn ich gezwungen bin, mein Zeugnis selber zu unterschreiben!"
"Na, Paulchen, was hast du denn heute im Diktat geschrieben?" "Das, was du dir schon lange im Lotto wünschst, Vati: einen Sechser!"
Im Geschichts-Unterricht will der Lehrer wissen: "Wer kann mir sagen, mit wem Achilles vor Troja gekämpft hat?" Der kleine Rudi meldet sich: "Mit Nero." "Das ist falsch." "Mit Pluto." "Nein, auch nicht richtig." "Dann eben mit Hektor, ich weiß genau, daß es mit einem unserer Hunde war!"
Damit der neue Lehrer seine Schützlinge besser kennenlernt, möchte er einiges auch vom Elternhaus wissen. Schließlich fragt er auch den kleinen Andreas: "Und wieviele Kinder seid ihr zu Haus?" "Sechs Jungen, Herr Lehrer, ? und jeder hat noch eine Schwester." "Donnerwetter! Dann seid ihr also zwölf!" "Nein, Herr Lehrer. Sieben!"
Religionsunterricht. "Nun, Mäxchen, was denkst du? Wie lange weilten Adam und Eva im Paradies?" möchte der Geistliche wissen. "Das wird so Mitte Herbst gewesen sein, Herr Pfarrer." "Ach ja? Und wodurch beziehst du dein Wissen?" "Is' doch logisch: Weil zu der Zeit die Äpfel reif sind!"
"Herr Lehrer. Warum habe ich denn in Mathe eine Sechs bekommen?" "Weil's keine schlechtere Note gibt...!"
Stöhnt der Lehrer: "Diese Klasse ist so schlecht in Mathematik, daß mindestens siebzig Prozent eine Fünf bekommen!" Großes Gelächter aus der hintersten Reihe: "Ha, ha, ? so viele sind wir doch gar nicht!"
"Du hast aber komische Strümpfe an", wundert sich die Lehrerin, "einen braunen und einen roten?" "Tja, stimmt"und der Witz an der Sache ist: zu Hause habe ich noch so ein Paar."
In der Deutschstunde werden Fremdwörter durchgenommen. "Also", erklärt der Lehrer, "ein Anonymer ist ein Mensch, der auf keinen Fall erkannt werden will... wer schwatzt denn da dauernd dazwischen?" "Ein Anonymer, Herr Lehrer."
Fragt der Lehrer: "Wer kann mir sagen, warum der Mond unbewohnt ist?" "Das ist doch einfach zu erklären," meldet sich der kleine Franz, "stellen Sie sich doch bloß mal das Gedrängele bei abnehmendem Mond vor, Herr Lehrer!"